Das damalige Niederlausitzer Apothekenmuseum eröffnete am 1. Juni 1989. Die Bezeichnung "Niederlausitzer" wurde gewählt, weil das Museum zunächst nur eine regionale Bedeutung haben sollte und zum anderen fast alle Exponate aus den Apotheken der Niederlausitz stammen. Mit der über 10 Jahre währenden Arbeit weiteten sich jedoch Sammlung und Einzugsgebiet derart aus, dass eine Umbenennung im Mai 2002 durch die Mitgliederversammlung unumgänglich wurde. Es trägt seit dem den Namen: Brandenburgisches Apothekenmuseum in Cottbus.
Das Museum stellt einen Komplex musealer Objekte dar, die nach fachlichen Kriterien zusammengetragen und systematisch geordnet dem Besucher vorgestellt werden. Dabei werden alle üblichen Arbeitsräume einer Apotheke um 1900 gezeigt. Bei einer Führung durch die unterschiedlichen Funktionsräume werden die umfangreichen Arbeitsgebiete der apothekerlichen Tätigkeit aus dieser Zeit heraus bis zur Gegenwart erläutert.
Führungen: Dienstag bis Freitag 11.00 Uhr und 14.00 Uhr Samstag und Sonntag 14.00 Uhr und 15.00 Uhr Oder aber nach Vereinbarung Kräuterverkauf Dienstag bis Freitag 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr